Der politische Wille der Stadtverwaltung: Einziehung statt Übergangslösung

Pressemitteilung der Wagengruppe Sand im Getriebe

Wir, die Wagengruppe Sand im Getriebe, hatten am 6.10.14 ein Gespräch mit der Stadtverwaltung über den sog. „400m² Vorschlag“.
Der Vorschlag ist noch nicht entschieden. Es ist völlig unklar ob und wann dieses Gelände bezogen werden kann. Die Verhandlungen laufen noch und das Herrichten würde Monate dauern.

Die Verwaltung machte deutlich, dass sie unsere Wagen Einziehen wird. Sie hat dann vor unsere Wagen zu behalten bis das von ihr, uns vorgeschlagene Grundstück bezugsfertig ist. Da es unklar ist, ob der Vorschlag realisierbar ist, droht damit die Verschrottung unsere Wagen immer noch.

Die Verwaltung sagte ausdrücklich, dass sie an einer Übergangslösung nicht interessiert sei.
Wir hätten aber ein Übergangsgelände, wofür nur ein wohlwollender Anruf der Stadtverwaltung nötig wäre.

Die Stadt verweigert sich.
Die Stadt will keine Zwischenlösung.
Die Stadt hat es lieber unsere Wagen einzuziehen als deren Herausgabe zu ermöglichen.

Wir fordern die Stadtverwaltung auf uns bei dieser Übergangslösung behilflich zu sein, anstatt die Herausgabe unsere Wagen zu verhindern!

Schluss mit der Obdachlosigkeit!
Wir lassen uns nicht verschrotten!
Wir bleiben Sand im Getriebe!

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